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Ein persönliches Wort über Meditation

Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr; Meditation ist "in". Aber es gibt viele Arten von Meditation. Und darüber hinaus wird der Begriff Meditation unterschiedlich verstanden und gedeutet.

 

Für mich ist Meditation das simple Sein. Hier sein, jetzt, mit meiner vollen Aufmerksamkeit. Mit meinem Körper verbunden, wahrnehmend was ist. Egal was ist. Meditation bedeutet für mich schlicht und einfach, präsent zu sein diesem Moment. Präsent sein mit dem was ist. Egal, ob du wütend bist, dich freust, traurig bist oder vor Zorn platzen könntest. Meditation heißt für mich, beobachten was ist, ohne damit identifiziert zu sein.

 

Eine sehr hilfreiche Sache in dieser Zeit, in der wir leben. Einfach sein, ohne zu werten, ohne zu urteilen und ohne zu reagieren, auf das womit du konfrontiert bist. Eine Kunst, auch für mich manchmal.

 

Vielleicht hast du schon Einiges an Erfahrung, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht hast du es einige Male mit stiller Meditation versucht, und dann wieder sein lassen? Ging mir auch lange so. Gott sei Dank fand ich in 2008 die OSHO Aktiven Meditationen. Und genau die möchte ich dir hier nahe bringen. 

Warum Aktive Meditation? Mein Verständnis ist dies: Der Kopf ist nicht still, solange im Unterbewusstsein ein Sturm tobt. Und die OSHO Aktiven Meditationen haben das Vermögen, unser Unterbewusstsein an die Oberfläche zu holen und so kann es bewusst werden und damit erlöst werden. Dann entsteht innerlich Raum. Und dieser Raum, den erfahren wir nach genug "Müll rauswerfen" als Meditation. 

Osho, ein indischer Mystiker, der "Erfinder" der OSHO Aktiven Meditationen, hält Meditation für den natürlichen Zustand des Menschen. Nur "ist der Mensch so mit Müll belastet worden, zu viele wilde Unkräuter sind in seinem Wesen gewachsen, und ich verwende [Aktive Meditation], um den Boden zu reinigen, dem wilden Unkraut die Wurzeln wegzunehmen, so dass der Unterschied zwischen dem 'ursprünglichen Mensch' und dem 'neuen Mensch' zerstört wird. Der 'neue Mensch' muss so unschuldig gemacht werden wie der 'ursprüngliche Mensch', so einfach, so natürlich. Er hat alle diese großen Qualitäten verloren."

Ich hatte viele Jahre versucht, in Stille zu sitzen. Ich hatte es sogar geschafft, zweimal ein 10-days-silent retreat zu besuchen.

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Die Wirkung hatte ich jedesmal deutlich gespürt, aber angehalten hat es nicht. Die unliebsamen Muster blieben, genauso wie das Gefühl, eingesperrt zu sein, innerlich unfrei und "gedeckelt". Also, vergebliche Liebesmüh? Ja, und nein. Aber der Durchbruch kam in der Tat erst, als ich in 2008 die OSHO Aktiven Meditationen entdeckte. Sie gaben mir endlich die Freifahrkarte, aus meiner Konditionierung Stück für Stück auszusteigen. Das war die Freiheit, die ich gesucht hatte (ohne es zu wissen). Und die innere Stille, die war dann irgendwann das natürliche Resultat meiner psychischen, emotionalen, "Entleerung". Die OSHO Aktiven Meditation als auch die OSHO Meditativen Therapien haben allesamt die Kraft, uns von unserer Prägung, unserer Konditionierung zu befreien, indem wir den unbewussten Müll "über Board werfen". 

Die tiefe Stille, die ich jetzt in der Lage bin zu spüren und zu halten, die mich durch meinen Alltag trägt und mir immer wieder Bodenhaftung gibt, IST das Resultat der OSHO Aktiven Meditationen. Und das wünsche ich auch dir. Einmal "entleert", fällt das Sitzen in Stille leicht. Sehr leicht. Das heißt nicht, dass ich erleuchtet bin. Nein, ich praktiziere die OSHO Aktiven Meditationen nach wie vor regelmäßig, denn auch ich "sammle" jeden Tag neuen "Müll" an. Aber ich habe dieses Werkzeug und ich liebe es, denn es hilft mir immer wieder, mich zu reinigen, klar Schiff zu machen und dann die klare, saubere Stille zu genießen, die sich auf ganz natürliche Weise einstellt.

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Jeden Monat gibt es die Gelegenheit, die OSHO Aktiven Meditationen in ihrer ganzen Bandbreite auszuprobieren; beim Global OSHO Meditation Day immer am ersten Sonntag im Monat. Von früh morgens bis spät abends. Egal wo du bist. 

 

Dieser Meditation Day passiert tatsächlich around the globe. Von Asien bis Amerika. Er geht in der Regel 16 Stunden, so dass jede Zeitzone auf ihre Kosten kommt.

 

Neugierig? Klick den Button. Dann wirst du zur osho.com Plattform gelangen. Dort kannst du mehr erfahren oder auch zum Ausprobieren den kostenlosen Taster des nächsten Meditation Days buchen. Du kannst aber selbstverständlich auch sofort den nächsten Meditation Day buchen. Ich bekomme kein Geld dafür, es geht direkt an die Foundation und dort ist es in meinen Augen auch gut aufgehoben. Nur eine Sache: Die Instruktionen werden in Englisch gegeben.

 

Manchmal leite ich auch eine oder zwei Meditationen. Also...

maybe See you there next month ;-)

Nicht nachdenken, einfach machen...

“In the West, since Marcus Aurelius, meditation has been in a mess. His was the first book written in the West about meditation. But not knowing what meditation can be, he defines it as a deeper concentration and a deeper contemplation. Both definitions are unjustified."

“In the East we have another word, dhyan. It does not mean concentration, it does not mean contemplation, it does not mean meditation even. It means a state of no-mind.”

(Osho, Om Mani Padme Hum – The Sound of Silence: The Diamond in the Lotus, Talk #4)

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